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Cybergefahren

Cybergefahren sind Risiken und Bedrohungen, die bei der Nutzung digitaler Medien oder des Internets entstehen können. Sie können technische, finanzielle oder persönliche Schäden verursachen.

Zu den häufigsten Cybergefahren gehören:

  • Cybermobbing: Beleidigungen, Bloßstellungen oder Belästigungen über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste.
  • Phishing: Betrugsversuche, bei denen Kriminelle versuchen, Passwörter oder persönliche Daten durch gefälschte Nachrichten oder Webseiten zu stehlen.
  • Malware: Schadprogramme wie Viren, Trojaner oder Ransomware, die Geräte beschädigen oder Daten verschlüsseln können.
  • Identitätsdiebstahl: Missbrauch persönlicher Daten zur Täuschung oder für kriminelle Handlungen.
  • Datenschutzverletzungen: Unerlaubte Sammlung, Weitergabe oder Veröffentlichung privater Informationen.
  • Fake News und Desinformation: Falsche oder manipulierte Informationen, die gezielt verbreitet werden.

Besonders Kinder und Jugendliche sind durch intensive Mediennutzung häufig mit Cybergefahren konfrontiert. Deshalb sind Medienkompetenz, sichere Passwörter, Datenschutz-Einstellungen und ein kritischer Umgang mit Online-Inhalten wichtige Schutzmaßnahmen.

In Deutschland informiert unter anderem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik über Schutzmaßnahmen und sicheres Verhalten im Internet.